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KONTAKT

Prof. Rainer Scholl BDA

Entwerfen und Ökologisches Bauen

Haspeler Straße 27

42285 Wuppertal

Raum: HB.02.09

Sprechstunde nach Vereinbarung

Telefon: 0202-439-4037

E-Mail: scholl{at}uni-wuppertal.de

 

TEAM

Dipl.-Ing. Sabina Hauers

Telefon: 0202-439-4118

E-Mail: hauers{at}uni-wuppertal.de

 

Dipl.-Ing. Robert Wetzels BDA

Telefon: 0202-439-4118

 

Dipl.-Ing. Gregor Polaczek

Telefon: 0202-439-4118

 

cand.B.Sc. Ronja Engelbrecht

Telefon: 0202-439-4037

E-Mail: ronja.engelbrecht@uni-wuppertal.de

 

 

 

 

 

 

Studentenwettbewerb Stadthäuser Wuppertal                            Exkursion Bregenzer Wald

Das Lehr- und Forschungsgebiet Entwerfen und Ökologisches Bauen beschäftigt sich mit der Frage, wie die anthropomorphen Überformungen unserer Welt so verträglich und nachhaltig wie möglich gestaltet werden können.

Im Entwurf untersuchen wir die Transformation von Bautypologien unter den Bedingungen der sich verändernden Nachhaltigkeitsstandards. Wir analysieren die Wertigkeit von funktionalen, technischen und materiellen Parametern für Entwurfs- und Bauprozesse mit dem Ziel einer ökologisch und architektonisch sinnvollen Lösung. Bezugsebene des Entwurfsdiskurses ist der Mensch in materieller und sinnlicher Beziehung zu seiner architektonischen Umgebung.

Wir verstehen Entwurfsaufgaben als iterative Versuchsanordnungen, in denen durch Suchen, Erfinden und Bewerten Varianten nachhaltiger Gestalt entstehen. Nach unserem Verständnis sind neben technischen und funktionalen Eigenschaften besonders die gestalterischen Qualitäten Grundvoraussetzung für lang anhaltende Nutzerakzeptanz, gesellschaftliche Relevanz und Nachhaltigkeit.

Um die ökologische Verträglichkeit von Entwurf und Bauprozessen möglichst aus verschiedenen Blickwinkeln zu beurteilen, ist das Lehrgebiet interdisziplinär ausgerichtet. So werden Entwurfsaufgaben oft in Kooperation mit anderen Entwurfslehrgebieten oder den technisch-ökonomischen Disziplinen bearbeitet. Partnerschaften für realitätsnahe Aufgaben ergeben sich zum Beispiel aus der Zusammenarbeit mit Städten, Kirchen und anderen öffentlichen und privaten Akteuren.

zuletzt bearbeitet am: 26.10.2017